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Nova Cassini

Sex mit der Hex´ (aktualisierte Neuauflage)





BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

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© / Copyright: Februar 2019 Nova Cassini

 

2. Auflage: März 2021

 

 

Nova Cassini

c/o A & K Autoren.Service

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Umschlaggestaltung: Marina Ocean

 

Bild: Pixabay

 

Lektorat und Korrektorat:

Simone Reuß, Britta Schmeinck, M.J. River

 


Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.       

 

 

 

Inhalt

Widmung

 

Danksagung

 

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

Kapitel 12

Kapitel 13

Kapitel 14

Kapitel 15

Kapitel 16

Kapitel 17

Kapitel 18

Kapitel 19

Kapitel 20

Kapitel 21

Kapitel 22

Kapitel 23

 

Vita

 

Widmung

 

"Sex mit der Hex´" ist allen meinen Lesern gewidmet, die mich mit ihrem Feedback stets motivieren meinem Traum zu folgen und noch viele weitere Geschichten zu schreiben! Ihr seid die Besten! Vielen Dank für Eure stete Unterstützung!

 

DANKSAGUNG

Gleich zu Beginn möchte ich mich bei Phil Humor bedanken, der für allen Fragen stets ein offenes Ohr hat und mich beim Erstellen aller meiner Taschenbücher unterstützt.

 

Auch bei Marina Ocean, meiner lieben Freundin und Autorenkollegin, möchte ich mich ganz herzlich für das schöne, neue Gewand der Neuauflage meines Buches bedanken.

 

Des Weiteren danke ich meinen Vorableserinnen für ihr Feedback.

Vielen Dank, liebe Astrid Dörner, liebe Britta Schmeinck, liebe Ines Wiesner, liebe Linde Buchinger, liebe Monika Forster, liebe Monika Sturm, liebe Nina Sollorz-Wagner, liebe Sabsy Grab, liebe Simone Reuß, liebe Stefanie Aden, liebe Stefanie Brandt, liebe Stephanie Hänig, liebe Yvonne Fritz und liebe Yvonne Guder!

Bei Astrid Dörner und Britta Schmeinck bedanke ich mich ganz besonders für die wertvollen Korrekturvorschläge!

 

Mein herzlichster Dank geht auch an meine liebe Lektorin Simone Reuß! Ich kann es mir gar nicht mehr vorstellen ein Buch ohne Dich zu veröffentlichen, da Du stets dazu beiträgst meinen Geschichten mit Deinen tollen Tipps den letzten Schliff zu geben!

 

Ein weiterer Dank geht an meine liebe Autorenkollegin M.J. River, die sich bei meiner überarbeiteten Neuauflage auf Fehlersuche begeben hat.

 

Last but noch least, möchte ich mich bei meinem Sohn und meinem Mann bedanken, die mir immer Zeit und Raum geben, die ich zum Schreiben brauche und die mich stets darin unterstützen meinen Traum zu leben. Ich liebe Euch!

Kapitel 1

Seit einer Woche schon wollte Markus Sommer bei seiner Vermieterin vorbeischauen, um ihr zu erzählen, dass er mehrere Wochen auf einer Dienstreise sein würde. Zusätzlich wollte er sie darüber unterrichten, dass in dieser Zeit seine Cousine bei ihm wohnen würde, die ein Praktikum in der Stadt absolvieren wollte.

Jeden Abend nach Feierabend nahm er sich dann aber doch lieber vor, am nächsten Abend zu ihr zu gehen. Wie alles, was man nicht so gerne erledigt, schob er das Ganze vor sich her. Das lag vornehmlich daran, dass Frau Romani allein lebte und jede Möglichkeit nutzte, um mit jemandem zu reden. Dabei erzählte sie ihm stets ihre halbe Lebensgeschichte, was ihn natürlich spätestens beim zweiten Mal gelangweilt hatte.

Bei jedem Besuch musste er mit hinein, um einen Tee mit der alten Dame zu trinken. Und wenn er es nicht schaffte schnellstmöglich zu verschwinden, dauerte es oft Stunden, bis sie ihn wieder gehen ließ.

Da er morgen verreisen würde, war dies nun die letzte Möglichkeit Frau Romani über sein Vorhaben zu informieren. Er wollte schließlich nicht, dass seine Cousine ohne Ankündigung während seiner Abwesenheit bei ihm wohnte. Deswegen musste er wohl oder übel in den sauren Apfel beißen und seiner Vermieterin spätestens jetzt einen Besuch abstatten.

Also machte er sich auf den Weg in den 1. Stock und klingelte an ihrer Tür. Da seine Vermieterin eine kleine alte Frau war, richtete er seine Augen auf die Höhe, wo er ihren Kopf erwartete. Als die Tür sich öffnete, erschrak er ein wenig, denn er blickte plötzlich auf zwei hübsche Brüste in einem schönen Dekolleté. Schnell hob er den Blick und schaute in das Gesicht einer echten Schönheit.

"Guten Tag! Wie kann ich Ihnen helfen?", fragte sie.

"Ähm, guten Tag! Mein Name ist Markus Sommer, und ich wollte eigentlich mit Frau Romani sprechen", stotterte er.

Die junge Dame lächelte ihn freundlich an und erwiderte: "Meine Oma ist seit ein paar Tagen im Krankenhaus. Kann ich Ihnen vielleicht helfen?"

"Das hoffe ich. Also ..."

"Ach, kommen Sie doch bitte herein. Zwischen Tür und Angel ist es so ungemütlich."

Genau das Gleiche hatte seine alte Vermieterin auch immer gesagt, wunderte sich Markus. Obwohl ihm das eben Gesagte sehr komisch vorkam, folgte er der jungen Frau in die Wohnung. Dabei schaute er den wiegenden Hüften hinterher und erwischte sich selbst dabei, wie er sich die Enkelin seiner Vermieterin nackt vorstellte.

Diese drehte sich um und ertappte ihn dabei, wie er ihr auf den Hintern starrte. Mit einem koketten Lächeln stellte sie sich ihm als Loredana Romani vor.

"Möchten Sie einen Tee trinken, Herr Sommer?", bot sie ihm an.

Markus nickte und entgegnete: "Vielen Dank! Sehr gerne."

"Dann gehe ich mal in die Küche und bereite uns einen zu. Bitte nehmen Sie doch inzwischen Platz."

Während Loredana den Tee aufbrühte, setzte sich Markus auf die Couch und sah sich im Wohnzimmer um. Es sah gar nicht mehr so aus, wie bei seinem letzten Besuch. Alle alten Möbel waren verschwunden und durch neue ersetzt worden.

Loredana schien den orientalischen Stil zu mögen. Jedenfalls erinnerte ihn die Einrichtung an Tausendundeine Nacht. Überall lagen pinkfarbene und dunkelrote Kissen, die mit goldenen Ornamenten geschmückt waren. Aus jeder Ecke strahlte einem warmes Kerzenlicht aus diversen, reich verzierten Lämpchen entgegen. Markus schloss die Augen und sah ein paar Haremsdamen zu, wie sie aufreizend ihre Hüften schwangen und gab sich gänzlich diesem Tagtraum hin.

Als die hübsche Frau mit einem wohlriechenden Tee zurückkehrte, lächelte sie ihn verführerisch an, setzte sich neben ihn und überreichte ihm sein Heißgetränk. Er hob die Tasse an, um daran zu riechen, woraufhin sich ein unbekanntes Aroma in seiner Nase entfaltete. Bereits nach dem ersten Schluck spürte er ein Kribbeln im ganzen Körper. Nachdem er erneut an seinem Tee genippt hatte, fühlte er eine große Hitze in seinen Lenden aufsteigen.

Was hatte ihm diese Frau bloß verabreicht? Etwa ein Aphrodisiakum? Als er sie anblickte, bemerkte er, dass seine Sicht leicht verschwommen war. Kurzzeitig sah er das Antlitz seiner alten Vermieterin vor sich und dann wieder ihre Enkelin Loredana. Was ging hier vor, fragte er sich selbst.

Die Hitze in seinem Inneren stieg noch weiter an, während sich seine Männlichkeit aufstellte, was ihm sehr unangenehm war. Er schlug ein Bein über das andere und versuchte seinen Zustand auf diese Art zu verbergen.

"Nun, Herr Sommer, dann erzählen Sie mir doch bitte, was Sie mit meiner Großmutter besprechen wollten."

Markus konnte sich kaum konzentrieren, bekam es erstaunlicherweise aber doch hin, ihr von seiner Dienstreise zu erzählen. Er fragte Loredana, ob es in Ordnung wäre, wenn in dieser Zeit seine Cousine Saskia bei ihm wohnen würde.

"Ich habe nichts dagegen. Allerdings sollte sie sich bei mir melden, bevor sie einzieht", erwiderte sie.

Markus nickte und sagte: "Natürlich. Ich werde es ihr ausrichten."

"Kann ich noch etwas für Sie tun, Herr Sommer?"

Markus´ Erregung wuchs noch weiter an, was Loredana offensichtlich nicht entgangen war. Sie zeigte auf seinen Schritt und meinte verführerisch lächelnd: "Wenn Sie möchten, kann ich Ihnen auch gern bei Ihrem kleinen Problem helfen."

Völlig entgeistert sah er die hübsche Frau an. Da er inzwischen komplett benebelt war und seine Lust immer weiter anstieg, ließ er zu, dass sie seine Hose öffnete.

Er stöhnte auf, als er ihre Hand an seinem Schaft spürte. Sie rieb ihn langsam und sanft auf und ab, was ihm sehr gefiel. Nach einiger Zeit zog sie ihm seine Hose aus und setzte sich auf seine Mitte. Offensichtlich trug sie keinen Slip unter ihrem kurzen Rock, sodass er ihre Nässe direkt auf seiner Rute fühlte.

Nachdem sie sich eine Weile an seiner Männlichkeit gerieben hatte, nahm sie seinen Penis in die Hand und glitt auf ihn. Erst ritt sie ihn langsam und gemächlich, dann jedoch erhöhte sie das Tempo und wurde immer wilder. Zwischendurch hatte Markus wieder das Gefühl, in das Antlitz seiner alten Vermieterin zu schauen. Doch dann sah er schon bald wieder Loredana vor sich, die einige altertümlich klingende Worte murmelte, die er nicht verstand. Als sie ihn küsste, hatte er das Gefühl, sie würde ihn leersaugen. So etwas hatte er noch nie zuvor erlebt. Da er aber kurz vor seinem Höhepunkt stand, dachte er nicht mehr darüber nach und packte sie an den Hüften, während er tief und hart in sie stieß.

Nach dem Orgasmus fühlte er sich unheimlich ausgelaugt und müde, fast so als hätte er Nächte lang nicht geschlafen. Außerdem war der Nebel noch immer nicht aus seinem Hirn gewichen. Hatte ihn diese Schönheit etwa vergiftet?

Noch immer saß sie auf ihm und sah ihn an. Plötzlich stand sie auf, richtete ihre Kleider und bat ihn zu gehen. An der Tür nahm sie sein Gesicht in ihre Hände, sah ihm tief in die Augen und sprach wieder ein paar Worte in einer ihm unbekannten Sprache. Danach entstand eine gähnende Leere in seinem Hirn, sodass er sich an nichts mehr erinnern konnte, was vorher geschehen war.

"Vielen Dank für Ihren netten Besuch, Herr Sommer! Würden Sie dann bitte Ihrer Cousine ausrichten, dass sie sich bei mir meldet, bevor sie in Ihre Wohnung einzieht?"

"Natürlich, Frau Romani und vielen Dank für den Tee", entgegnete er.

"Sehr gern geschehen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg auf Ihrer Geschäftsreise!"

"Dankeschön. Wir sehen uns dann in ein paar Wochen wieder", sagte er und verschwand aus ihrem Blickfeld.

Als Markus in seiner Wohnung ankam, fühlte er sich ausgelaugt und müde. Er schob es darauf, dass er noch nichts zu Abend gegessen und einen harten Arbeitstag gehabt hatte, also bereitete er sich einen Snack zu. Nachdem er seine belegten Brote aufgegessen hatte, packte er seine Reisetasche, um morgen früh gleich losfahren zu können. Vor dem Schlafengehen ging er noch unter die Dusche.

Beim Zähneputzen sah er sich erstaunt im Spiegel an. Er sah um einige Jahre älter aus. Über die grauen Schläfen und ein paar neue Fältchen wunderte er sich sehr. Was war geschehen? Wie konnte man an einem einzigen Tag so sehr altern?

Da er dieses Problem im Moment nicht lösen konnte und nach wie vor eine bleierne Müdigkeit verspürte, legte er sich schlafen. Morgen erwartete ihn ein neuer Tag, an dem er sich immer noch Gedanken über sein plötzliches Altern machen konnte.