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M. C.

Abenteuer Familienhund

Mein Hundeleben in der Großfamilie





BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Mein erstes Lebensjahr bei der Großfamilie

Dies ist meine wahre Geschichte in der FamilienWG oder wie das heißt. Frauchens Mama ( für mich auch die Oma ) schreibt diese Geschichte, weil ich ja nicht schreiben kann. Sie weiß aber , wie mein Leben so verläuft und kann sich sicherlich in meine Gedanken hinein versetzen.

Viel Spaß beim Lesen meiner Geschichte.

 

Hallo, mein Name ist Capper. Ich bin ein kleiner, natürlich ganz lieber Hund der Rasse Chihuahua. Der Name meiner Hunderasse ist schwer zu schreiben, aber Oma hat für mich gegooglet oder so. Ich muß euch erstmal erzählen, bei welcher Familie ich gelandet bin. Oh je, das war erstmal nicht so einfach, die ganze Familie kennenzulernen. Ich wohne jetzt mit Frauchen und ihrem Sohn Maik unten in der Wohnung. Frauchens Eltern wohnen eine Etage höher.  Frauchens Oma wohnt noch eine Etage höher. Ihr Bruder, Schwägerin und Neffe Jan wohnen auch alle  in dem Mehrfamilienhaus. Hier im Haus wohnen nur unsere Familienmitglieder.

Außerdem gehört Hundedame Luna zur Familie. Sie gehört Frauchens Bruder und der Familie. Sie wohnen nebenan im Haus.

 

 

Das ist mein jetziges Zuhause und wird es auch bleiben. Bis ich hier gelandet bin, verging aber einige Zeit bei meinem Herrchen Nr. 1.  also Maiks Papa, denn Maiks Eltern wohnen nicht mehr zusammen.

 

 

 

 

Das ist Luna, meine Hundefreundin.

So, jetzt fange ich an, euch meine Lebensgeschichte zu erzählen. Ich hoffe, daß euch meine "wahre" Geschichte gefällt.

 

Ich wurde im Oktober 2019 als fünfter und letzter der Hundebande geboren oder geworfen, wie man bei Hunden so sagt. Als ich noch ein MIni war, kamen mein jetziges Herrchen Maik (15 Jahre) und sein Papa so alle zwei Wochen zu Besuch zu unserer Hundefamilie. Erst war ich noch soooo klein, daß ich auf eine Menschenhand passte.Maik konnte das erst gar nicht glauben, daß wir Hunde erstmal so klein sein können. Die Beiden fanden meine  Hundegeschwister auch ganz süss. Einen von uns sollten sich die Beiden ja aussuchen. Die ersten drei bis vier Wochen konnten sie sich noch nicht so richtig entscheiden. Einer meiner Brüder war krank und er mußte um sein Überleben kämpfen. Sein Frauchen kümmerte sich so gut um ihn, daß er doch überlebte. Zuerst war er sehr ruhig und als wir schon etwas größer wurden, tobte er nicht so mit uns rum.

Maik erzählte Oma immer, wie es uns Hundis geht. Oma freute sich sehr, daß es dem Sorgenkind auch immer besser ging. Oma ist nämlich auch sehr tierlieb. Oma und Opa hatten früher auch einen Zwergpudel, Hamster und auch Katzen.

 

Als wir Hundis so 5 Wochen alt waren, entschieden sich Maiks Papa und Maik für mich. Meine Farbe gefiel den Beiden so gut und sie tauften mich auf den Namen Capper (wegen des Filmes Cap und Capper ), glaube ich. Ich selbst habe den Film ja nie gesehen. Mit mir konnte Maik und sein Papa auch schon richtig herumtollen. Sie besuchten mich regelmäßig, daß ich mich an sie gewöhne. Ich sollte ja nach 12 Wochen zu Herrchen Nr. 1 (Maiks Papa) kommen, damit seine Hundedame Zoe (genannt Krützi ) einen Kumpel hat.