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Wirtschaftliches Grundwissen


Wirtschaftliches Grundwissen

Für Naturwissenschaftler und Ingenieure
2. überarbeitete und ergänzte Auflage

von: Hergen Scheck, Birgitt Scheck

24,99 €

Verlag: Wiley-VCH
Format: PDF
Veröffentl.: 27.02.2007
ISBN/EAN: 9783527609840
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 311

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Beschreibungen

Wenn frisch gebackene Absolventen eines natur- oder ingenieurwissenschaftlichen Studienganges in ihr erstes Wirtschaftsunternehmen kommen, landen sie auf einem fremden Planeten: dem der Kaufleute, Betriebswirte, Juristen und Manager. Um dort bestehen zu konnen, ist zumindest ein Grundwissen daruber, wie Wirtschaft funktioniert und geregelt ist, unverzichtbar.<br> Dieser Kompaktkurs fur das moderne Wirtschaftsleben spart nichts aus: Von der doppelten Buchfuhrung bis zur Erschlie?ung globaler Markte - hier wird alles in leicht verstandlichen Begriffen erklart.<br> <br> - Der Crash-Kurs fur Berufsanfanger: Nimmt die Scheu vor dem Umgang mit Geld, Markten und Produkten. Alle Aspekte des Wirtschaftslebens werden dargestellt, ohne unnotigen Ballast und ohne "Fachchinesisch". <br> - Praxisnah: Zahlreiche Fallbeispiele und Ubungsaufgaben zu aktuellen Themen aus dem Wirtschaftleben - mit Losungen im Anhang! Von der Markteinfuhrung eines 3-Liter-Autos bis zur Existenzgrundung als "Ich-AG" werden reale Szenarien erklart und analysiert.<br> - Lesefreundliches Layout: Eine Doppelseite zu jedem Thema, mit klar gekennzeichneten Zusammenfassungen und Beispielen.<br> - Aktuell: Alle Kapitel berucksichtigen jetzt die Anderungen in der nationalen und internationalen Gesetzgebung bis 2006 (z. B. neue Rechtsformen bei Gesellschaften, neue Regelungen beim Kundigungsschutz, Ich-AGs, etc.) - alle Anderungen in den wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen der letzten 5 Jahre sind berucksichtigt.
<p>Volkswirtschaftliche Grundlagen 1</p> <p>Unsere Bedürfnisse – der Motor des Wirtschaftens 2</p> <p>Güter – die Objekte der Wirtschaft 4</p> <p>Produktionsfaktoren – Ausgangsbasis für Güter 6</p> <p>Unternehmen – die Stätten der Güterproduktion 8</p> <p>Geld – ein universelles Tauschmittel 10</p> <p>Wirtschaftliches Handeln – maximal oder minimal? 12</p> <p>Der Markt – Ort des Handelns 14</p> <p>Preisbildung am vollkommenen Markt – alles im Gleichgewicht 16</p> <p>Gewinnmaximierung – Strategien der Anbieter 18</p> <p>Der Wirtschaftskreislauf – Güter gegen Produktionsfaktoren 20</p> <p>Konjunkturzyklen – Wellenbewegungen der Wirtschaft 22</p> <p>Grundlagen der Wirtschaftspolitik – Stabilität und Wachstum 24</p> <p>Grundlagen der Wirtschaftspolitik – Stabilität und Wachstum 24</p> <p>Das deutsche Steuersystem – gelenktes Chaos 26</p> <p>Weltwirtschaft und Währungspolitik – die Macht des Geldes 28</p> <p>Die Globalisierung – Chancen und Risiken 30</p> <p>Fossile Energiequellen – eine aussterbende Art 32</p> <p>Die Europäische Union – alle unter einem Dach 34</p> <p>Rechtliche Rahmenbedingungen 37</p> <p>Grundlagen des Rechts – Spielregeln im Alltag 38</p> <p>Rechtsprechung – ein Weg durch Instanzen 40</p> <p>Natürliche und juristische Personen – Rechte und Pflichten 42</p> <p>Rechtsobjekte – Besitz oder Eigentum 44</p> <p>Geistiges Eigentum – ein unfassbares Problem 46</p> <p>Neue Rechte für neue Medien – eine schwere Geburt 48</p> <p>Die Anmeldung von Patenten – verschlungene Pfade 50</p> <p>Das Arbeitnehmererfindungsgesetz – gute Ideen willkommen 52</p> <p>Produkte der Gentechnik – ein unmoralisches Angebot? 54</p> <p>Rechtsgeschäfte – kein Geschäft wider Willen 56</p> <p>Verträge – maßgeschneiderte Verpflichtungen 58</p> <p>Abschluss und Inhalt von Verträgen – die Vorzüge des BGB 60</p> <p>Lieferung und Zahlung – erst die Ware, dann das Geld 62</p> <p>Die AGB – Kleingedrucktes großgeschrieben 64</p> <p>ECommerce & Co. – Geschäfte aus der Ferne 66</p> <p>Leistungsstörungen –Teil I: Unmöglichkeit der Leistung 68</p> <p>Vertragsstörungen –Teil II: Schlechtleistung 70</p> <p>Vertragsstörungen – Teil III: Verzug bei der Vertragserfüllung 72</p> <p>Produkthaftung – die unbewiesene Schuld 74</p> <p>Mahnverfahren – Wege zum Recht 76</p> <p>Verjährung von Ansprüchen – nichts währt ewig 78</p> <p>Auslandsgeschäfte – Vertrauen ist gut, Absicherung ist besser 80</p> <p>Importe und Exporte – offene und verschlossene Grenzen 82</p> <p>Das Unternehmen 85</p> <p>Unternehmensgründung – der Preis der Freiheit 86</p> <p>Personengesellschaften – Mut zum Risiko 88</p> <p>Kapitalgesellschaften – Herrschaft nach Anteilen 90</p> <p>Weitere Unternehmensformen – Lösungen nach Maß 92</p> <p>Kooperation und Konzentration – Gemeinsamkeit macht stark 94</p> <p>Die Kapitalbeschaffung – woher nehmen 96</p> <p>Kreditsicherung – kein Geld ohne Sicherheit 98</p> <p>Staatliche Fördermittel – gutes Geld für gute Ideen 100</p> <p>Unternehmen in der Krise – sein oder nicht sein 102</p> <p>Aufbau eines Unternehmens – alle in einem Boot 104</p> <p>Innerbetriebliche Organisation – Führung heißt Verantwortung 106</p> <p>Geschäftsprozesse – alles dreht sich um den Kunden 108</p> <p>Managementmethoden – teilen und herrschen 110</p> <p>Vollmachten – Verantwortung im Außenverhältnis 112</p> <p>Der Fertigungsprozess – Produktivität kontra Flexibilität 114</p> <p>Arbeitsvorbereitung – ... so wichtig wie die Arbeit selbst 116</p> <p>CIM – die moderne Fabrik 118</p> <p>Moderne Logistik – Just in Time 120</p> <p>Total Quality Management – vom Pförtner bis zur Chefetage 122</p> <p>Unternehmen und Umwelt – Ökonomie versus Ökologie 124</p> <p>Projektmanagement – Teil 1: Ablauf und Steuerung 126</p> <p>Projektmanagement – Teil 2: Planungsinstrumente 128</p> <p>Rechnungswesen 131</p> <p>Handelsbücher und Belege – Basis kaufmännischer Ordnung 132</p> <p>Methodik der Buchführung – alles im (Konten-)Rahmen 134</p> <p>Inventar und Bilanz – Anfang und Ende der Buchführung 136</p> <p>Doppelte Buchführung: Teil 1 – Bestandskonten 138</p> <p>Doppelte Buchführung: Teil 2 – Erfolgskonten 140</p> <p>Doppelte Buchführung: Teil 3 – Abschreibungen 142</p> <p>Doppelte Buchführung: Teil 4 – Der Jahresabschluss 144</p> <p>Bilanzanalyse – offene Karten, versteckte Informationen 146</p> <p>Kosten und Leistungen – die verdeckte Wahrheit 148</p> <p>Die Kostenartenrechnung – wo bleibt das Geld? 150</p> <p>Die Divisionskalkulation – Preiskalkulation auf plausible Art 152</p> <p>Kostenstellenrechnung – Jagd auf Kostentreiber 154</p> <p>Kostenträgerrechnung – Kalkulation des Produktpreises 156</p> <p>Variable und fixe Kosten – die Menge macht´s 158</p> <p>Die Kalkulation im Handel – einfacher geht´s nicht 160</p> <p>Der Break-Even-Point – oder „the point of no return“ 162</p> <p>Die Deckungsbeitragsrechnung – gewinnbringende Verluste? 164</p> <p>Plankostenrechnung – Kontrolle ist besser 166</p> <p>Grenzplankostenrechnung – Deckungsbeiträge mit Plankosten 168</p> <p>Prozesskostenrechnung – die Auflösung der Gemeinkosten 170</p> <p>Beschaffung und Lagerung – der optimale Einkauf 172</p> <p>Wirtschaftliche Lagerhaltung – ein Optimierungspuzzle 174</p> <p>Investitionsrechnung – Finanzierung von Anlagegütern 176</p> <p>Finanzierung eines Unternehmens – Liquidität hat Priorität 178</p> <p>Marketing und Vertrieb 181</p> <p>Die Entwicklung des Marktes – im Wandel der Zeiten 182</p> <p>Der Markt und seine Strukturen – die Aufteilung des Kuchens 184</p> <p>Marktforschung – der Kunde, das unbekannte Wesen 186</p> <p>Analyse von Marktdaten – Statistik und Heuristik 188</p> <p>Marketingstrategien – Wege zum Markt 190</p> <p>Marketing-Mix – Teil 1: Produktpolitik 192</p> <p>Marketing-Mix – Teil 2: Sortimentspolitik 194</p> <p>Marketing-Mix – Teil 3: Preispolitik 196</p> <p>Marketing-Mix – Teil 4: Distributionspolitik 198</p> <p>Marketing-Mix – Teil 5: Der Kommunikationsmix 200</p> <p>Qualität als Verkaufsargument – mit Kaizen gegen Kosten 202</p> <p>Ökologie und Marketing – Appell an Gesundheit und Gewissen 204</p> <p>Marketing mit Marken – Schutzmaßnahmen im Wettbewerb 205</p> <p>Marketing mit Marken – Schutzmaßnahmen im Wettbewerb.206</p> <p>Investitions- und Konsumgüter – der große kleine Unterschied 208</p> <p>Marketing im World Wide Web – Shoppen im Cyberspace 210</p> <p>E-Business – Leben im E-Universum 212</p> <p>Der Vertriebsmitarbeiter – Anforderungen an einen Verkäufer 214</p> <p>Das Verkaufsgespräch – Aufbau und Techniken 216</p> <p>Der Arbeitnehmer 219</p> <p>Das Arbeitsrecht – Gesetze, Verträge, Vereinbarungen 220</p> <p>Der Arbeitsvertrag – Rechte und Pflichten des Arbeitnehmers 222</p> <p>Teilzeitmodelle – Flexibilisierung der Arbeitswelt 224</p> <p>Arbeitsschutz im Betrieb – safety first 226</p> <p>Die Gewerkschaften – members only 228</p> <p>Der Betriebsrat – Arbeitnehmervertretung vor Ort 230</p> <p>Personalauswahl und Bewerbung – die Nadel im Heuhaufen 232</p> <p>Vom Studium zum Arbeitsplatz – der Sprung ins kalte Wasser 234</p> <p>Arbeiten im Ausland – Fallstricke vermeiden 236</p> <p>Unternehmen, Berufe und Ausbildung in den USA 238</p> <p>Die Kündigung – quo vadis? 240</p> <p>Das Zeugnis – die „Geheimsprache“ der Personalchefs 242</p> <p>Die Sozialversicherungen – Absicherung gegen materielle Not 244</p> <p>Praktische Aufgaben zur Vertiefung 247</p> <p>Aufgabe 1: Markterschließung für ein 3-Liter-Auto 247</p> <p>Aufgabe 1: Markterschließung für ein 3-Liter-Auto 248</p> <p>Aufgabe 2: Entwicklung eines Just-in-Time-Konzepts 250</p> <p>Aufgabe 3: Marktstrategie für Schaumbäder 252</p> <p>Aufgabe 4: Wirtschaftlichkeitsanalyse eines KMU-Betriebes 254</p> <p>Aufgabe 5: Planen einer Existenzgründung 256</p> <p>Aufgabe 6: Investitionsrechnung für eine Kühlanlage 258</p> <p>Aufgabe 7: Übernahme eines Elektronikunternehmens 260</p> <p>Aufgabe 8: Produktlebenszyklen in der Umwelttechnik 262</p> <p>Aufgabe 9: Management eines Internet-Projektes 264</p> <p>Aufgabe 10: Fertigungssteuerung in einer Pumpenfabrik 266</p> <p>Lösung Aufgabe 1 268</p> <p>Lösung Aufgabe 2 270</p> <p>Lösung Aufgabe 3 272</p> <p>Lösung Aufgabe 4 274</p> <p>Lösung Aufgabe 5 276</p> <p>Lösung Aufgabe 6 278</p> <p>Lösung Aufgabe 7 280</p> <p>Lösung Aufgabe 8 282</p> <p>Lösung Aufgabe 9 284</p> <p>Lösung Aufgabe 10 286</p> <p>Stichwortverzeichnis 288</p>
"...Dieser Kompaktkurs fur das moderne Wirtschaftsleben spart nichts aus: Von der doppelten Buchfuhrung bis zur Erschlie?ung globaler Markte - hier wird alles in leicht verstandlichen Begriffen erklart."<br> labor direkt, 02/2007
Dr. Hergen Scheck ist promovierter Physiker. Nach dem Wechsel aus der universitaren Forschung in die Industrie war er als Projektleiter in gro?en und mittelstandischen Industriebetrieben tatig. Dazwischen arbeitete er mehrere Jahre freiberuflich als Lehrbeauftragter fur EDV und Betriebswirtschaft sowie als Ubersetzer fur Wirtschafts- und EDV-Fachliteratur. Seit einigen Jahren unterrichtet er Facher aus dem Bereich Informationstechnik an einer Berufsbildenden Schule.<br> Birgitt Scheck hat eine Berufsausbildung als Industriekauffrau sowie ein Studium als Diplom-Handelslehrerin absolviert. Seit uber funfzehn Jahren ist sie in der Erwachsenenbildung tatig und unterrichtet Facher aus dem Bereich Wirtschaft und Deutsch an einer Berufsbildenden Schule.
Wenn frisch gebackene Absolventinnen und Absolventen eines natur- oder ingenieurwissenschaftlichen Studienganges in ihr erstes Wirtschaftsunternehmen kommen, landen sie auf einem fremden Planeten: dem der Kaufleute, Betriebswirte, Juristen und Manager. Um dort bestehen zu konnen, ist zumindest ein Grundwissen daruber, wie Wirtschaft funktioniert und geregelt ist, unverzichtbar.<br> Dieser Kompaktkurs fur das moderne Wirtschaftsleben spart nichts aus: Von der doppelten Buchfuhrung bis zur Erschlie?ung globaler Markte - hier wird alles in leicht verstandlichen Begriffen erklart.<br> <br> - Der Crash-Kurs fur Berufsanfanger: Nimmt die Scheu vor dem Umgang mit Geld, Markten und Produkten. Alle Aspekte des Wirtschaftslebens werden dargestellt, ohne unnotigen Ballast und ohne "Fachchinesisch". <br> - Praxisnah: Zahlreiche Fallbeispiele und Ubungsaufgaben zu aktuellen Themen aus dem Wirtschaftleben - mit Losungen im Anhang! Von der Markteinfuhrung eines 3-Liter-Autos bis zur Existenzgrundung als "Ich-AG" werden reale Szenarien erklart und analysiert.<br> - Lesefreundliches Layout: Eine Doppelseite zu jedem Thema, mit klar gekennzeichneten Zusammenfassungen und Beispielen.<br> - Aktuell: Alle Kapitel berucksichtigen jetzt die Anderungen in der nationalen und internationalen Gesetzgebung bis 2006 (z. B. neue Rechtsformen bei Gesellschaften, neue Regelungen beim Kundigungsschutz, Ich-AGs, etc.) - alle Anderungen in den wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen der letzten 5 Jahre sind berucksichtigt.<br> <br> Aus dem Inhalt:<br> VOLKSWIRTSCHAFTLICHE GRUNDLAGEN (NEU: Globalisierung)<br> RECHTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN (NEU: Technologietransfer)<br> DAS UNTERNEHMEN (NEU: Gesellschaften nach EU-Recht)<br> RECHNUNGSWESEN<br> MARKETING UND VERTRIEB (NEU: E-Commerce)<br> DER ARBEITNEHMER (NEU: Ich-AGs, Hartz IV, Kundigungsschutz)<br> 10 NEUE UBUNGSAUFGABEN ZU AKTUELLEN THEMEN (mit Erlauterungen und Losungen im Anhang)<br> ANHANG: Wirtschaftsenglisch; weiterfuhrende Internet-Links

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